Strukturieren und Verfassen

postverfassenGut gepackt ist halb verteilt; ein Postbotenfahrzeug in Nordostchina.

Strukturieren

Sie tragen eine Idee mit sich herum und wollen Sie zu Papier bringen; d.h. schriftlich in Worte fassen. Sie wollen noch kein Buch schreiben, doch Ihre Gedanken bündeln und innert nützlicher Frist herausfinden, was will ich eigentlich wirklich niederschreiben. Vielleicht haben Sie schon angefangen, etwas aufzuschreiben und…. Auch dabei kann ich Sie unterstützen. Am Telefon oder persönlich in meinem SprachRaum in Basel.

Verfassen

Seit über 35 Jahren verfasse ich Texte. Mal bessere, mal weniger gelungene, mal solche, die ich auch Jahre später wieder so ähnlich schreiben würde, mal solche von welchen ich mir gar nicht mehr vorstellen kann, wie ich sie je so schreiben konnte. Und, das Schreiben macht mir immer noch Spass, weshalb ich mir sehr gut vorstellen kann, auch für Sie zu schreiben. Von der Rede zur Einweihung Ihres neuen Flugfeldes für Ihre Modellflugzeuge bis zu Ihrem Plädoyer für die Einführung einer neuen Ferienregelung in Ihrem Betrieb. Danke für Ihr Vertrauen.

Beispiele eigener Texte

Die Tränen der Ahnen
Billy Meyer im Gespräch mit Daan van Kampenhout /Aus Praxis der Systemaufstellung 1 /2008.
Daan van Kampenhout neuesten Buch «Die Tränen der Ahnen – Opfer und Täter in der kollektiven Seele» – Carl-Auer Verlag, ISBN 978- 3-89670-632-4, hat er nach eigenen Angaben für alle geschrieben, die sich für die tatsächlichen Gegebenheiten der Opfer- und Täterenergien auf den verschiedenen Seelenebenen interessieren.

Ist Vergebung möglich?
Bericht von der 9. Internationalen EUROTAS-Konferenz in Freiburg im Breisgau (20.-23. September 2007).
“Vergebung und Versöhnung” – Der Weg zu einer Weltkultur des Friedens und der Leichtigkeit. Konflikt, Terror und Liebe aus transpersonaler Perspektive.
Ausgabe 42/2007 vom 19. Oktober 2007 tachles Jüdisches Wochenmagazin

Das Transcend-Verfahren
Philosophie und Methode zur Veränderung und Lösung zwischenmenschlicher Konflikte.
Bericht von einer Tagung Mitte Juli 2007 in Bern Ausgabe 30/2007 vom 27. Juli 2007 tachles Jüdisches Wochenmagazin

Die Hoffnung stirbt zuletzt
Der Basler Universitätsprofessor Ueli Mäder begleitete eine Forscherinnengruppe bei der Erarbeitung einer Studie zur Ausstiegsmotivation von rechtsextremen Jugendlichen in der Schweiz.
Bericht und Interview Ausgabe 38/2007 vom 21. September 2007, tachles Jüdisches Wochenmagazin

Mediator im öffentlichen Raum und in der Nachbarschaft
Beitrag im Sammelband “Hinter den Kulissen der Mediation”,
herausgegeben von Alex von Sinner und Michael Zirkler,
Haupt Verlag, Bern, Stuttgart, Wien, 2005

«Die Shoah ist noch»
Ein Interview mit dem israelischen Psychiater und Holocaust-Überlebenden Haim Dasberg zum Familienstellen und zu seiner Kritik an persönlichen Gedanken von Bert Hellinger
praxis der systemaufstellung 2/2005, Beiträge zu Lösungen in Familien und Organisationen

Unterwegs mit einem StadtfÜhrer in New York
Erstabdruck in der Sonderbeilage “Savoir vivre” Nr. 49 vom 8. Dezember 2006, der Zeitschrift Tachles, Jüdische Medien AG, Zürich

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