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sprachmobil.ch auf wemakeit

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sprachmobil.ch sucht Vereinsmitglieder und Sponsoren

          Absender: Herzensangelegenheit Heute wende ich mich mit einer Herzensangelegenheit an Sie, weshalb ich mir erlaube, mehr als ein paar Buchstaben zu verwenden. Danke fürs Lesen!         Für mich steht ausser Frage, dass

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eingewandert.ch im Museum für Kommunikation in Bern

Immigration, Integration und Identität sind keine eineiigen Drillinge. Zu dominant wirkt in diesem Kontext der Einfluss des «Erstgeborenen», der Immigration. Dennoch sind sie wohl lebenslang miteinander verbunden und gleichermassen daran interessiert, dass es ihren «Geschwistern» gut geht und sie die

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Ein Rückblick nach vorne

Ein paar digitale Erinnerungen Weihnachtsessen der besonderen Art in Basel

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«Selbstbegegnung mit Hilfe des Anliegen-Satzes»

Aufstellungsarbeit im Wandel Freitag, 29. Januar, 18 Uhr in Basel 2015 besuchte ich bei Prof. Franz Ruppert in München die Weiterbildung zum Begleiter der Diagnose- und Therapiemethode für transgenerationale Traumatisierungen «Selbstbegegnung mit Hilfe des Anliegen-Satzes». Ich bin von der Methode

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ART BASEL 2015 – unlimited

Bis am Sonntag in Basel zu sehen. Der Besuch ist sehr inspirierend und anregend. Vor allem, wenn Du mit Urs unterwegs bist, der vorher von Emil unerkannt durch die Hallen wandeln konnte.

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Persönlicher Brief an eine öffentliche Person

Lieber Roger Schawinski ich möchte Ihnen herzlich dafür danken, dass Sie Herrn Thiel in Ihre Sendung eingeladen haben. Damit haben Sie mir, und sehr wahrscheinlich auch ganz vielen anderen Zuschauerinnen und Zuschauern die Möglichkeit gegeben, an sich zu arbeiten. Wie

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New Schild on the Block

@St.Johanns-Vorstadt 62, 4056 Basel. Welcome!

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Eine Achtsamkeitsgeschichte

Auf dem Zettel stehen zwei Worte: Sonnenblumenkerne und Milch. Mein Liebling bittet mich diese zwei Artikel im benachbarten Fast-Immer-Offen-Shop zu kaufen. Auf dem Heimweg parkiere ich mein Fahrrad vor dem Laden und steuere schnurstracks auf die Milch und die Sonnenblumenkerne

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Nahrung für die Vorfreude

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Und die moderne Ergänzung: Bis einer eine Reise tut, surft er viel im Internet. Ok, nicht sehr geistreich, doch ziemlich wahr. Auch für mich ist das Internet eine ergiebige Quelle

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