Ja, da war was am Anfang!

«Am Anfang war das Licht» heisst der neue Dokumentarfilm des österreichischen Regisseurs Peter Arthur Straubinger. Auf seiner Suche nach einer wissenschaftlich nachweisbaren Wahrnehmung begibt er sich auf eine Reise um die Welt. Er ist auf der Spur des Phänomens der sogenannten «Lichtnahrung», nachdem er gehört hatte, dass es Menschen geben soll, die ohne physische (oder, was bislang als physisch benannt worden ist) Nahrung leben können. Zum einen porträtiert der rassig geschnittene Streifen verschiedene Personen (ja, auch ein Wissenschafter am Rheinknie soll von Licht, Luft und Liebe leben), die ohne physische Nahrung leben, zum andern sucht er in der Welt der Wissenschaft nach Antworten auf dieses Phänomen, womit ich nicht gesagt haben will, dass es das wirklich gibt, womit wir gleichzeitig am Anfang und am Ende dieses nachdenklich stimmenden und anregenden Filmes angekommen sind. Mehr zum Film Sollte ab Mitte September in Basel anlaufen.

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