Erinnerungen von Toby E. Rodes

22102009247Wieder einmal hat mir das Leben ein Erlebnis an meinen Strand gespühlt, das mir früher als Zufall «verkauft» worden wäre. In Form einer Lesung von Toby E. Rodes, ein Name den mein Kinderhirn ab und an aus Vaters Mund vernehmen durfte. Toby E. Rodes hat ein Buch geschrieben, das am 22. Oktober im 1. Stock des Restaurant Mägd in würdigem Rahmen vorgestellt worden ist. Und Toby E. Rodes war ein freundschaftlicher Bekannter (O-Ton T.E.R.) meines Vaters Werner Meyer. Und ich habe vor einer, übrigens köstlichen Verköstigung im sich neu formierten Restaurant Mägd einen Hinweis auf diese Buch-Vernissage erhascht, und mich spontan entschieden, daran Teil zu haben. Ja, es war ein «Wiedersehen» mit einem Zeitzeugen und Zeit-Freundes meines Vaters und es war ein Vergnügen Toby E. Rodes zuzuhören und seine Frau «Puck», die meines Vaters Physiotherapeutin war und die aus meinem Lachen schliess, dass ich nur der Sohn sein könne, kennen zu lernen. Das Buch habe ich noch nicht gelesen, werde es aber noch tun. Es heisst «Einmal Amerika und zurück» Erinnerungen eines amerikanischen Europäers und ist im Verlag Huber Frauenfeld erschienen. ISBN 978-3-7193-1533-7. Und einmal mehr wurde mir bestätigt: Erinnerungen gehören allen. Danke Toby!

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